Heilpraktikerin Andrea Sauvigny - Praxis und Institut für Naturheilkunde

Orthomolekulare Therapie


Die Entwicklung der orthomolekulare Medizin wurde maßgeblich von Linus Pauling (1901-1994) angestoßen. Krankheit wird als Folge bzw. als Ursache eines biochemischen Ungleichgewichts an "Vitalstoffen" gesehen. Der Bedarf an "Vitalstoffen" liegt bereits bei gesunden Personen bei 5 Portionen Obst und Gemüse täglich. Im Krankheitsfall ist der Bedarf stark erhöht, so dass eine gesunde Ernährung hier in der Regel nicht ausreicht.
In der mitochondrialen Medizin geht man mittlerweile davon aus, dass durch oxidativen Stress (freie Radikale) und Mangel an Antioxidantien (Radikalfänger) die Kraftwerke unserer Zellen (Mitochondrien) irreparabel geschädigt werden. Es wird vermutet, dass dies eine Ursache vieler degenerative Erkrankungen (Demenz, Morbus Parkinson, Arthrose usw.) ist.
Insgesamt gilt dabei jedoch nicht "Viel hilft viel", sondern folgende Punkte sollten beachtet werden:
Kette
  • Minimumgesetz
  • Bioverfügbarkeit
  • Wirkungsketten (z.B. Antioxidatives Netzwerk)
  • Vermeidung von Wechselwirkungen
  • Qualität der eingesetzten Produkte
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Melekülmed
Grafik modifiziert nach Orthomed GmbH
Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung der Firma Orthomed GmbH